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Die Zitronenmelisse, eine mehrjährige Heilpflanze wurde von Mönchen aus dem Mittelmeerraum zu uns gebraucht und in Klostergärten angepflanzt. Es waren die Karmeliter, die dann den Karmelitergeist erfanden, der aus Melissenextrakt besteht. Die Zironenmelisse wächst in unseren Breiten überall und mann kann sie leicht anbauen. Die Pflanze wird bis zu 80 cm hoch und der Stengel trägt gezackte entfernt stehende Laubblätter. Die Zitronenmelisse hat bläulich bis gelblich weiße Blüten. Die nektarreiche Pflanze bauten die Menschen fröher bevorzugt in der Nähe von Bienenkörben an. Die Melisse ist eine der bevorzugten Futterpflanzen der Insekten.
beruhigend, entspannend, krampflösend, schweisstreibend, antivirale und blähungstreibende Wirkung
Herpes simplex, Magenverstimmung, Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Angst, Depressionen, Unruhe, Reizbarkeit, Nervosität, Fieber.
Pflanzenfamilie: Lippenblütengewächs, Lamiaceae Labiatae
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: Flavinoide, Gerbstoffe, ätherisches Öl, Triterpene, Polyphenole und Schleim.
Sammelzeit: ganzjährig
Salate, Nachtische, Dekoration
Zwei Teelöffel der getrockneten Blätter mit einem Viertelliter kochendem Wasser übergiessen.
Zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen.
Abgekühlt hilft er angeblich auch gegen die Lippenbläschen, die durch Viren von Herpes simplex entstehen.
150 Gramm Melisse in einen Strumpf tun und in die Badewanne.
Eine halbe Tasse Bienenhonig in die Wanne tun.
Dannach ins Bett gehen
Umschläge bei Prellungen und Quetschungen
Kompressen bei Migräne
Bäder bei Nervosität und Schlaflosigkeit