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Rosen gab es schon lange vor dem Menschen wie fossile Funde beweisen. Der Ursprung der Rose - Wildrose - reicht ca. 25 bis 30 Millionen Jahre zurück. Rosen des heutigen Aussehens gibt es erst seit 100-120 Jahren. Die älteste Rosendarstellung kann man als Fresko im Palast von Knossos auf Kreta sehen. Im antiken Griechenland genoss die Rose eine große Bedeutung. Siegreich heimkehrende Soldaten wurden mit Rosenkränzen geehrt. Außerdem galten Rosen als die Blume der Aphrodite -der Göttin der Liebe und der Schönheit-. Im römischen Reich wurde der Brauch Krieger mit Rosenkränzen für Ihre Tapferkeit zu Ehren fortgeführt. Nach dem Untergang des römischen Reiches gerieten die Rosen in Vergessenheit. Erst um ca. 800 wurde auf Verordnung Karl des Großen wieder mit dem Rosenanbau begonnen. Rosen wurden allerdings nun als Arzneipflanzen angebaut.
entspannend,
tränende Augen, kleine Geschwüre, Stress und Abgespanntheit
Pflanzenfamilie:
Verwendete Pflanzenteile: Blüten
Inhaltsstoffe:
Sammelzeit: ganzjährig
Der Salbei tröstet und die Rose erfreut.
Hildegard von Bingen
Dekoration, Nachtische, Salate
Zwei Händen voll Rosenblütenblättern mit 1,5 Liter kochendem Wasser übergiessen und 10 Minuten ziehen lassen.
Wieder erwärmen, aber nicht mehr kochen.
Gleiches Rezept wie bei dem Gesichtsdampfbad.
Einen Teelöffel Honig in das Rosenwasser einrühren.
Sud abfiltern und ein Tuch damit tränken und auf das gereinigte Gesicht legen.
Glättet die Haut und entspannt.
5 Gramm Rosenblütenblättern und 0,1 Liter unbehandelten Weißwein zwei Wochen warm und dunkel stehen lassen.
Dannach 50 Gramm Rosenwasser aus der Apotheke dazugeben.
2 Handvoll Rosenblütenblätter mit süßem Mandelöl aus der Apotheke oder dem Reformhaus übergiessen dass die Blätter bedeckt sind.
4 Wochen stehen lassen und dann abfiltern.
Für Haut und Haarpflege - nicht für Blonde-
Eine Handvoll Blütenblätter drei Tage in Obstessig legen.
Damit die Kopfhaut massieren.
Ist ein wohlschmeckendes, frohmachendes Frühstücksgetränk
Beruhigt in Stress-Situationen
Herstellung
Rosenblütenblätter und weniger Salbeiblätter trocknen und pulverisieren
Das Pulver in einer kleinen Dose bei sich tragen und in Stress-Situationen immer wieder daran riechen
Taufrische Rosenblätter sind ein Augenmittel bei tränenden Augen und sie helfen auch bei kleinen Geschwüren
Am Morgen taufrische Rosenblätter sammeln und auf die Augenlider legen
Anwendung bei Geschwüren
Die Rosenblätter ebenfalls leicht feucht auflegen, einen leichten elastischen Verband darübergeben und etwa eine halbe Stunde wirken lassen
Nur biologische Rosenblätter verwenden