Babys vor Hautkrebs schützen

Dass die UV-Strahlung der Sonne ein erhöhtes Risiko an Hautkrebs darstellt, wissen die meisten jungen Eltern. Sie schützen ihre Babys deshalb durch Mützchen, Jäckchen und Baby-Sonnencremes vor der gefährlichen Strahlung.

Nur wenigen Mamas und Papas ist allerdings bewusst, dass dieses nicht ausreicht, die besonders empfindliche Babyhaut zu schützen. UV-Strahlen gelangen durch normale Mützchen, Jäckchen und Höschen hindurch. Es sollte deshalb für das Baby UV Schutz Kleidung angeschafft werden, wenn sich die Eltern an heißen Sommertagen längere Zeit mit ihrem Kleinen draußen aufhalten möchten.

Spezielle Sonnenschutzkleidung für Babys

Die Schutzkleidung besteht aus Material, das sehr viel dichter gewebt ist als solches, das für normale Ausfahrgarnituren verwendet wird. Einige Hersteller arbeiten einen zusä tzlichen Sonnenschutz, sogenanntes Titanoxid, ein, das die Strahlung reflektiert, sodass sie nicht auf die Babyhaut gelangen kann. Wie hoch der Schutzfaktor ist, lä sst sich auf der Verpackung ablesen. Steht dort beispielsweise UPF 40, bedeutet dies, dass das Kind 40 mal lä nger der Sonne ausgesetzt sein darf als ohne Bekleidung oder Sonnencreme. Nur durch diese spezielle Babykleidung ist das Kind optimal geschützt und darf auch ein wenig lä nger in der Sonne verweilen, darauf weisen die Experten von bambiona.de hin.

Sonnenbaden nicht übertreiben

Trotz UV-Schutzkleidung sollten Eltern das Sonnenbaden mit Kind jedoch nicht übertreiben. Babys kö nnen ganz schnell einen Hitzestau bekommen, wenn die Kleidung zu eng sitzt oder etwas anderes nicht in Ordnung ist. Die Aufenthalte unter direkter Sonnenbestrahlung sollten deshalb begrenzt werden. Ein Platz im Schatten ist in jedem Fall besser und schützt das Kind vor der Gefahr, spä ter an Hautkrebs zu erkranken.

Hilfeseiten